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Eine andere Disziplin ist das "Head down".
Wie der Name sagt fällt man Kopfüber und hat nur den Kopf und die
Schultern im Wind. Mit den Beinen stabilisiert man sich und hält die
Balance.
Grob ist das mit einem Kopfstand auf einem Ball zu
vergleichen. Hierbei ist zu beachten, daß die Geschwindigkeiten noch höher
als beim Sit Fly sind. (300 Km/h sind durchaus drin)
Die Freifallzeit reduziert sich erheblich, so das man noch
mehr als sonst auf die Höhe achten sollte. Viele "headdowner" haben darum
gleich zwei akustische Höhenwarner (sog. "audibles") die auch mehrere
Höhen eingestellt sind und durch piepen warnen. Damit man die akustische
Warnung auch hört, sind die Geräte (ca. so groß wie einen
Streichholzschachtel) im Helm oder außen direkt über dem Ohr angebracht.
Bevor man beim headdown den Schirm öffnet muss natürlich
auch hier von der Gruppe separiert werden. Man geht dazu wieder für einige
Sekunden in den Track und geht dann in die neutrale Position ("Box
position") wie beim RW. Dabei verringert sich die Fallrate erheblich und
man kann dann den Schirm öffnen. Das öffnen des Schirmes direkt auf dem
headdown oder dem Track kann erhebliche Probleme nach sich ziehen,
da die Schirme nicht direkt für so große Geschwindigkeiten ausgelegt sind.
(Vielleicht ist das vergleichbar mit einer 300 Km/h fahrt auf der Autobahn
und dem plötzlichen öffnen eines Bremsschirmes)
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