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Schon mit Erreichen des vierten Levels springt nur noch ein Lehrer mit.
Nach dem gemeinsamen Absprung,(Fachleute nennen das einen "linked exit") bei dem der Schüler vom Lehrer festgehalten wird, gibt dieser
ihn frei, damit das Programm
mit kontrollierten Übungen beginnen kann.
Im Level vier wird gelernt wie Drehungen gestartet werden (was den meisten Schülern auf anhieb gelingt) und wie diese Drehungen wieder gestoppt
werden. (Da hatte ich so meine Problemchen)
Beim letzten Level zeigt der Schüler, in einem Sprung zusammengefasst, schließlich seine erlernten Fähigkeiten.
2 Drehungen (360 links/360 rechts), ein rückwärts Salto, ein vorwärts Salto sowie das kontrollierte Anfliegen des Lehrers sind das Ziel.
Ist der Schüler erfolgreich, hat er das Ziel, selbständig frei fallen und allein weiterspringen
zu können (dürfen) fast erreicht.
Jetzt fehlen nur noch einige Kisten Bier (je nach Sprungplatz) und eine
ordentliche Party.
(Die meisten Skydiver sind Bier und Party nicht unbedingt abgeneigt)
Der Schüler kann also nach nur (mind.) 7 Sprüngen ganz allein und ohne
Lehrer den freien Fall genießen.
Wenn die Rahmenbedingungen gut sind, d.h. Wetter, Flugzeugkapazitäten und Lernerfolg des Schülers, kann das AFF-Programm
innerhalb weniger Tage abgeschlossen werden.
Ich habe meinen AFF bei Idealbedinungen inklusive der Groundschool in 4
Tagen geschafft.
Ein AFF-Kurs ist wegen seiner individuellen Betreuung die kostenaufwendigste, aber auch die schnellste und meiner Meinung nach die fundierteste Form der Ausbildung.
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